Home  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap


Jugendwerk Kontaktdaten

Sundgauallee 31
79114 Freiburg
 
Tel.: 0761 156 516 71
Fax: 0761 156 516 73
 

Internet

(http://ejuwefreiburg.de wird derzeit überarbeitet)

Quelle: facebook
/ejuwefreiburg
Quelle: instagram
/ejuwefreiburg
Quelle: twitter
@ejuwefreiburg
 
Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag  9-12 Uhr
Dienstag 16-19 Uhr
und natürlich nach Vereinbarung

FSJ

Quelle: Magalie
Hallöchen alle miteinander!

Ich heiße Magalie Müller, bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abi hier in Freiburg gemacht. die große Frage des "was mache ich wohl nach dem Abi?" ist wie bei vielen, auch an mir nicht vorbeigegangen: Ausland? Oder doch einen Freiwilligendiesnt absolvieren? Das alles stand bis relativ kurz vor Antritt meines FSJs noch in den Sternen. Bevor ich vor zwei Jahren mit meiner Familie nach Freiburg gezogen bin, habe ich in Niedersachsen unheimlich gerne Jugendarbeit mitgestaltet: ob in der Kirche, bei Konfirmandensamstagen, Freizeiten oder Gemeindefesten. Jugendarbeit war einfach immer schon ein wichtiger Aspekt in meinem Leben.
Ganz durch Zufall kam ich an dann an den Flyer von Jugendwerk und Friedenskirche und war sofort Feuer und Flamme. Und so kam es, dass ich schon vier Wochen später mein sechsmonatigens FSJ beginnen durfte. Die Arbeit der beiden Einsatzorte ist unfassbar vielseitig und herausfordernd, macht aber deshalb umso mehr Spaß.
Im Jugendtreff, bei den Konfis aber auch den Pfadis lerne ich ständig dazu, was es eigentlich heißt Jugendleiter zu sein, wie man sich engagiert und wie man es in unserem manchmal so kirchenfernen Alltag schafft, Jugendliche für Gemeinschaft im Glauben zu begeistern. Auch im Jugendwerk darf ich mich wöchentlich neuen, interessanten und vielschichtigen Aufgaben stellen. Die perfekte Mischung aus logistischen, organisatorischen und aktiven Aufgaben begeistert mich nun schon seit einigen Wochen, und bereits einem Monat nach Arbeitsbeginn durfte ich als Betreuung auf einen JuleiCa Kurs in den Schwarzwald mitfahren, was schon jetzt ein absolutes Highlight für mich darstellt. Ich freue mich, nach nun 1 1/2 Monaten, unheimlich auf das Kommende und kann es kaum erwarten zusammen mit ganz vielen von euch tolle Projekte und Events auf die Beine zu stellen und gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Ganz liebe Grüße
eure Magalie

Ab September 2017 ist unsere FSJ-Stelle schon vergeben.

 

Für den nächsten Durchgang September 2018 bis August 2019 besteht J E T Z T die Möglichkeit sich zu bewerben.

 
Quelle: Jugendwerk Freiburg

FSJ im Jugendwerk und der Friedenskirche

Hallo!

Quelle: Jugendwerk
 Ich bin die Hayat, 18 Jahre alt und seit dem Sommer mit meinem  Abitur fertig.

 Schon vor langem habe ich mich dafür entschieden, dass ich ein FSJ machen will. Warum?

 Direkt in die Uni hatte ich keine Lust,  einfach nur zu Jobben klang so langweilig. Irgendwann bin ich dann auf die Stelle des Jugendwerks und der Friedenskirche gestoßen und wollte unbedingt diesen Platz, was glücklicherweise auch geklappt hat. Am 01.09.2017 hat das FSJ dann auch angefangen. Die letzten zwei Monate waren toll. Unter anderem war ich auf einer Konfi-Hütte und mit auf dem YouVent. Das war echt ein Highlight.  Auch die Menschen denen ich in meinem FSJ bisher begegnet bin, sind unglaublich herzlich. Ich freue mich sehr,  das Jahr mit diesen Mensch zu verbringen. Unbedingt möchte ich auch euch kennenlernen! Und bei coolen Aktionen ganz viel Spaß mit euch haben.

 Das Jugendwerk hängt mit so vielen anderen Gruppen, Kreisen und Teams zusammen, dass die Arbeit total vielfältig ist und man jedes Mal was Neues zu tun hat. Auch das Jugendwerk selbst, mit seinen zahlreichen Veranstaltungen, ermöglicht  einem Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche.

 Ich bin mir sicher, dass das ein tolles Jahr wird!

 Liebe Grüße

Hayat

FSJ: Der Beginn eines neuen Abschnitts

Quelle: Jugendwerk Freiburg

Erstmal ein Hallo an euch alle da draußen!

Mein Name ist Dennis und ich bin seit diesem Jahr mit der Schule fertig. Also stellte ich mir die einfache und doch schwere Frage: „Was jetzt?“ Ich informierte mich über verschiedene Studiengänge, doch nie war ich mir sicher was ich dann daraus machen sollte. Da tauchte irgendwann der Begriff „Freiwilliges Soziales Jahr“ auf; ein Jahr, nah am Beruf bei dem man auf offene Menschen trifft und aus dem monotonen Schulalltag herausbricht. Das war etwas, was sich für mich sehr spannend anhörte. Und jetzt ist es soweit, seit zwei Wochen arbeite ich nun schon im Evangelischen Jugendwerk Freiburg und bei der Friedensgemeinde, die sich meine Stelle „teilen“.

Meine Arbeit bei beiden Einrichtungen ist ähnlich, aber doch nicht gleich. Während ich beim Jugendwerk unter anderem mithelfe, Termine und Veranstaltungen zu planen, und viel über die Hintergründe von Jugendarbeit mitbekomme, arbeite ich bei der Friedensgemeinde vor allem mit den Konfirmanden, den Pfadfindern und dem dortigen Jugendtreff. Also vereint meine Stelle Organisation und direkte Arbeit mit Jugendlichen. Das ist sehr abwechslungsreich und man entdeckt immer wieder Neues.

Zum Beispiel habe ich vor kurzem „Jugger“ gespielt, ein Spiel das meiner Meinung nach „Quidditch“ ähnelt. Bei beiden Spielen gibt es einen Spieler mit spezieller Aufgabe, der vom jeweils gegnerischen Team angegriffen wird und von seinen Mitspielern beschützt werden muss. Beim Jugger geschieht das mit Hilfe von sogenannten Pompfen - Waffen aus Schaumstoff, z.B. in Form eines „Stabs“ oder „Kurzschwertes“ - die gegnerische Spieler durch Berührung einfrieren. Gepunktet wird, indem man den „Hundeschädel“ (auch aus Schaumstoff!! ;-) ins gegnerische „Tor“ legt. Insgesamt ist „Jugger“ ein witziges, spannendes und aufregendes Spiel das ich einfach Jedem empfehlen kann.

Aber zurück zu mir. Auch wenn erst zwei Wochen vergangen sind, fühle ich mich doch so, als wäre ich schon ewig hier. Aber ich habe noch ein ganzes Jahr voll mit aufregenden Aktionen, Terminen und Treffen vor mir, auf das ich mich freuen kann. Besonders freue ich mich darauf euch bald bei verschiedenen Projekten und Treffen persönlich kennen zu lernen.

Viele Grüße und bis bald
Euer Dennis